

O-zapft is – Schöpfen aus dem Vollen!
Wiesngottesdienst am 25.09.2011
in der Jugendkirche
Pünktlich zur Hälfte der Wiesn an einem schönen Spätsommersonntagabend versammelte sich die Festgemeinde und lässt die Wiesen ausklingen zumindest für diesen Tag. <//font>
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150 junge Menschen, Firmlinge aus St. Emmeram und deren Eltern, die Pfarrjugend von St. Emmeram, kjglerinnen und kjgler, die Jugendstelle Bogenhausen und einige Gäste feiern einen Gottesdienst, der etwas andern Art, in der Jugendkirche,. <//font>
Die Jugendkirche ist festlich in blau-weiß geschmückt. Bierbänke und Biertische stehen im Kirchenraum statt Kirchenbänken. Der Altarraum ist in blau-weißes Licht getaucht. Die Bayernflagge schmückt den Altar. Fast alle kommen im traditionellen Wiesnoutfit, was für diese Tage fast selbstverständlich erscheint. Mit Stolz werden Dirndl und Lederhosen getragen.<//font>
Viele kommen direkt von der Wiesn zum Gottesdienst. Beim Betreten der Kirche fühlen sich viele unsicher und sind irritiert. Wahrscheinlich haben sie eine ganz „normale“ Kirche erwartet. Mit dem veränderten Kirchenraum müssen viele erst klarkommen. Doch nachdem der Pfarrer eingezogen ist und den Gottesdienst eröffnet hat, scheinen sich alle auf den Gottesdienst einlassen zu können. Der Jugendchor und die Band untermalen den Gottesdienst musikalisch. <//font>
Jugendliche aus der Pfarrei erzählen zu Beginn warum sie gerne auf die Wiesn gehen und warum sie gerne Teil der Kirche sind. Bilder von der Wiesen als Powerpoint unterstreichen die Statements. Es ist schön ein Teil der Gemeinschaft zu sein. Teil der Wiesngemeinschaft, weil ich da mit fremden Menschen feiern kann auch ohne sie zu verstehen. Teil der Kirche, weil ich in der Jugend gemeinsam mit den Anderen Gemeinschaft erleben kann. <//font>
Wiesn feiern und Gottesdienst feiern haben viele parallelen. Allerdings hat die Gemeinschaft in der Kirche noch einen entscheidenden Pluspunkt. Wir Christen treffen uns um eine Mitte und feiern Gottesdienst. Wir glauben an eine Kraft die uns Halt und Unterstützung gibt. An einen Gott, an den wir uns wenden können, wenn wir alleine nicht mehr weiter wissen.
Eines ist mir persönlich in dem Gottesdienst aufgegangen: Es ist gut wenn ich ausgelassen, fröhlich und friedlich auf zum Feiern gehen kann. Es ist aber auch gut mich von Zeit zu Zeit auf mich selbst und auf Gott zu besinnen, denn dann kann ich auftanken und ganz bei mir sein. <//font>
Nach dem Gottesdienst waren alle noch zu einem gemütlichen Ausklang bei Bretzen, Bier und Saft eingeladen. Der Gottesdienst konnte so also noch eine Weile nachklingen. Wenn es nach einigen Gottesdienstbesuchern ginge, war das nicht der letzte Gottesdienst dieser Art, der von der Jugendstelle veranstaltet wird. <//font>
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Fast 50 Ministrantinnen und Ministranten aus den Pfarreien St. Johann Babtist Ismaning, St. Lorenz und St. Thomas Oberföhring sowie Hl. Blut, St. Johann Capistran und St. Rita Bogenhausen nahmen am Minitag 2010 in der Pfarrei Hl. Blut teil.
Es gab eine lustige, spannende und turbolente Drachen - Rallye mit 7 Stationen vom Weihrauchkurs bis zum künstlerischen Gestalten.
Den Abschluss bildete ein von den Ministrantinnen und Ministranten gestalteter Jugendgottesdienst mit der Band Genezareth aus Wasserburg am Inn.
Für die Minis und ihre Begleiter/innen war es ein rund um gelungener Tag und bestimmt ein Highlight im Ministrantenjahr!
Wir freuen uns schon auf den nächsten Minitag 2011!

Auch aus unserem Dekanat machten sich drei verwegene Minis, zusammen mit 3500 anderen aus unserer Diözese, auf nach Rom, um an der internationalen Ministrant/innenwallfahrt teilzunehmen.
Höhepunt war sicher das Jubiläum des internationalen Ministrantenverbandes CIM und die Enthüllung der Statue des Schutzpatrons der Minis, Tarcisius, dessen Geschichte eindrucksvoll präsentiert wurde.

Groß war die Begeisterung, als sich Papst Benedikt XVI. mit persönlichen Worten an die Ministrantinnen und Ministranten wandte und Ihnen für ihren treuen Dienst dankte.
Zwar konnten wir den Papst nur per Videoleinwand sehen, aber es war trotzdem eine eindrückliche Begegnung.